Das Fachprogramm 2026 setzte auf aktuelle medizinisch-rettungsdienstliche Fragestellungen und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Behandelt wurden unter anderem besondere Bedrohungslagen, Trauma, Reanimation, invasive Notfalltechniken und die Zusammenarbeit von Luft- und Bodenrettung.
Praxis-Workshops mit Feuerwehr, Maltesern und der LUKAS Rescue League ergänzten das Programm durch technische Rettung, Traumaversorgung, Einsatzkoordination und Atemwegssicherung.
Originalmeldung / weiterführende Quelle: rettmobil-international.com ↗
